Eigenstromerzeugung bleibt auch nach der EEG-Novelle attraktiv

Donnerstag, 14. August 2014

Trotz der nur noch eingeschränkten Befreiung der Eigenstromerzeugung von der EEG-Umlage, sind Investitionen in die Eigenstromversorgung nach wie vor lukrativ. Nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PwC sind die Kosten für selbst erzeugten Strom nach der EEG-Novelle immer noch 32 Prozent niedriger als beim Fremdbezug.

Grundlage der Kalkulation war der Vergleich einer Stromproduktion mittels einer eigenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage im Vergleich zum Strombezug vor und nach der EEG-Novelle. In die Rechnung wurden sämtliche Kosten und Erlöse einbezogen: Angefangen von Investitions- und Brennstoffkosten bis hin zum Wegfall von Steuern, Abgaben und Umlagen sowie allen Förderungen. Es zeigte sich, dass der Kostenvorteil nach dem alten EEG-Gesetz mit 50 Prozent nur etwas höher ausfiel als nach der neuen Regelung.

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